Orthomolekulare Therapie (Nährstofftherapie) München
Die Nährstofftherapie, auch Orthomolekulare Medizin genannt, ist eine Therapie mit Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen und Aminosäuren.
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WANN ENTSTEHT EIN NÄHRSTOFFMANGEL?
Normalerweise kann unser Körper über die Ernährung viele Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und Aminosäuren aufnehmen. Manche Erkrankungen wie Magen-Darm-Erkrankungen hemmen die Aufnahme oder es werden mehr Nährstoffe benötigt.
Beispiel: Vitamin B12 kann nur dann im Dünndarm aufgenommen werden, wenn es an den Intrinsic Factor gekoppelt ist, der im Magen hergestellt wird. Eine Funktionsstörung im Magen oder Dünndarm (z. B. Gastritis, Leaky Gut Syndrom, Reizdarm) kann so einen Mangel auslösen.
WIE WIRD EIN MANGEL DIAGNOSTIZIERT?
Um einen Mangel zu diagnostizieren, wird eine Anamnese und eine Blutuntersuchung gemacht. Erst danach sollte eine Therapie begonnen werden. Der Ausgleich kann über Infusionen oder Injektionen erfolgen – ergänzend sollte auch eine Darmsanierung erfolgen.
Auch bei Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen und Aminosäuren gilt: Viel hilft nicht immer viel – entscheidend ist, gezielt das auszugleichen, was tatsächlich fehlt.
Häufige Fragen zur Orthomolekularen Therapie
Zum Beispiel durch Magen-Darm-Erkrankungen, die die Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen oder Aminosäuren hemmen, oder wenn der Körper mehr Nährstoffe benötigt als üblich.
Mit einer Anamnese und einer Blutuntersuchung – erst danach sollte eine Therapie begonnen werden.
Über Infusionen oder Injektionen, ergänzt durch eine Darmsanierung. Entscheidend ist dabei, gezielt das auszugleichen, was tatsächlich fehlt.
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