Schilddrüsenunterfunktion - alternativ behandeln bei Heilpraktikerin Lena Brauer in München

Was ist eine Schilddrüsenunterfunktion oder Hypothyreose?

Bei einer  Schilddrüsenunterfunktion, auch Hypothyreose genannt, werden von unserer Schilddrüse zu wenig Schilddrüsenhormone produziert.  Das kann verschiedene Ursachen haben. Die Schilddrüsenhormone werden aus Eiweiß und Jod produziert. Ein Mangel an Jod kann zu einer Schilddrüsenunterfunktion oder zu einer Struma führen. Unsere Schilddrüsenhormone sind in einem Regelkreis eingebunden, wo es zu Störungen kommen kann, dazu weiter unten mehr. 


Mögliche Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion

Organsystem Schilddrüsenunterfunktion Hypothyreose
Herz  langsamer Puls, Blutdruck hoch
Magen-Darm-Trakt Blähungen, Verstopfung
Energiestoffwechsel

Kälteunverträglichkeit, Cholesterin erhöht, Gewichtszunahme trotz wenig Essen, Mixödem

Haut und Haare kühl, trocken, Haare spröde, Haarausfall, Nägel brüchig
Psyche Verlangsamt, Antriebsarm, Vergesslich, schlechte Laune, trübsinnig, Depressive Verstimmung, Angst, Panik,
Nervensystem und Muskeln Verlangsamung, Reflexe vermindert, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen
Geschlechtsorgane Störung Potenz, Libido, Zyklus lang

Geht man mit den obengenannten Symptomen zum Arzt, kann sein, dass eine Schilddrüsenerkrankung damit nicht in Zusammmenhang gebracht wird.

Wie wird ein Schilddrüsenunterfunktion Diagnostiziert?

Eine Schilddrüsenunterfunktion wird meist durch eine Blutuntersuchung diagnostiziert. 

Schulmedizinisch wird meist nur das TSH gemessen.

Das TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) wird in der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) gebildet und ins Blut abgegeben, es stimuliert die Schilddrüse mehr oder weniger Schilddrüsenhormone zu produzieren.  

Ist dieser Wert im Normbereich oder knapp an der Grenze, wird häufig nichts mehr gemacht. Und der Patient wird auf die einzelnen Symptome hin behandelt.

Ist der Wert außerhalb der Normwerte wird schulmedizinisch ein Schilddrüsenmedikament meist das L-Thyroxin verschrieben und damit ist die Diagnostik meist abgeschlossen. Alle drei bis sechs Monate wird der TSH-Wert im Blut bestimmt und die Medikamentendosis ggf. angepasst.

Leider ist die alleinige Gabe von Schilddrüsenhormonen nicht immer ausreichend. Und wenn die Dosis immer wieder erhöht werden muss, sollte man nach den Ursachen suchen.


Behandlung der Schilddrüsenunterfunktion in der Naturheilkunde

In meiner Praxis behandele ich schon grenzwertige TSH-Werte. Naturheilkundlich kann man die Hypophyse (Hormonsteuerzentrale) und die Schilddrüse sanft regulieren und balancieren, so dass es erst gar nicht zu einer  dauerhaften Schilddrüsenunterfunktion kommt. 

Ich bestimme auch immer die freien Schilddrüsenhormone fT3 und fT4. Diese Hormon zeigen, ob die Schilddrüse überhaupt genügend Hormone produzieren kann.

 

Ich behandele in meiner Praxis grundsätzlich bei  Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) immer Darm, Leber und Galle mit. Schwäche oder Erkrankungen dieser Organe stehen in einem sehr engen Zusammenhang zu Schilddrüsenerkrankungen.

 

Ich schaue mir immer die Wirbelsäule an, häufig gibt es Probleme mit der Halswirbelsäule. Dadurch können die Nerven, Muskeln, Gefäße, die die Schilddrüse und die Hypophyse versorgen nicht mehr richtig arbeiten. Die Erklärung dafür ist zwischen zwei Wirbeln ziehen links und rechts Spinalnerven, durch minimale Wirbelverschiebungen oder 

Verspannungen der Rückenmuskulatur können diese gereizt werden. Ich arbeite da mit der Dorntherapie.

 

Meiner Erfahrung nach ist eine Stuhldiagnostik sehr aufschlussreich für eine Therapie der Schilddrüse.

Bei Schilddrüsenerkrankungen kommt es häufig zu  Magensäuremangel, das führt zu  einer gestörte Eiweißverdauung und daraus resultierenden Verdauungsstörungen. Und die ungespaltenen Eiweiße führen zu Entzündungen auf der Darmschleimhaut und daraus kann ein Leaky-Gut-Syndrom entstehen, was zu Autoimmunerkrankungen und Allergien führen kann. Also muss man schauen, was im Darm los ist

 

Unser gesamtes Hormonelles Systems wird durch hormonelle Regelkreise gesteuert. Daher ist es sinnvoll sich, die weiteren Hormone mit einen Speicheltest genauer anzuschauen, um die Balance wiederherzustellen.

 

Es müssen nicht alle Untersuchung auf einmal gemacht werden, aber meiner Erfahrung nach erholt sich die Schilddrüse am Besten wenn der Körper gesund ist. 

Die Schilddrüse gibt uns Energie und ist unser Schutzschild

Wenn etwas mit der Schilddrüse nicht stimmt, muss man sich immer Fragen 

  • Wieso reagiere ich über?
  • Warum brauche ich mehr Energie als ich habe?
  • Warum drossele ich meine Energie?
  • Warum habe ich Angst zu leben oder neue Dinge zu erleben?
  • Warum schotte ich mich ab?
  • Wovor versuche ich mich zu schützen?

Autoimmunerkrankungen Hashimoto Thyreoiditis oder Morbus Basedow

Um eine Autoimmunkrankheit wie Hashimoto Thyreoiditis oder Morbus Basedow auszuschließen bestimme ich noch die Antikörper  Anti-TPO-AK oder auch Mak genannt (Hashimoto Thyreoiditis ) und Trak (Morbus Basedow). Es kann passieren, dass im Blut keine Antikörper zu finden sind, eine sogenannte seronegative Erkrankung, dann wird die Diagnose per Ultraschall überprüft. Mehr erfahren Sie auf den dazugehörigen Unterseiten: Hashimoto Thyreoiditis oder Morbus Basedow 


Sie wollen mehr über meine alternative Therapie bei Schilddrüsenunterfunktion oder Hypothyreose erfahren. 

Rufen Sie mich für ein kostenfreies, telefonisches Erstgespräch* unter 089 99162033 oder 0176 20015335 an. 

Bei mir stehen Sie im Mittelpunkt, gerne unterstütze ich Sie auf Ihrem neuen Weg.

 

Notfalltermine können häufig noch am selben Tag stattfinden. 

 

Ihre Heilpraktikerin Lena Brauer in München - Neuhausen