Viele Frauen fühlen sich in der Zeit vor der Periode emotional und körperlich verändert. Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Erschöpfung, Wassereinlagerungen oder Schmerzen können den Alltag stark beeinflussen.
Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) betrifft häufig nicht nur die Hormone selbst, sondern auch Stresssystem, Darm, Schlaf und Wohlbefinden.
Viele Betroffene leiden bereits seit Jahren unter Beschwerden, bevor die hormonellen Zusammenhänge erkannt werden.
Sie müssen damit nicht allein bleiben.
Meine Behandlung betrachtet nicht nur die Hormone isoliert, sondern auch die Systeme, die häufig mit beteiligt sind:
Diese ganzheitliche Sicht spiegelt sich auch in den Erfahrungen vieler Patientinnen wider.
Hinweis:
Die Beschwerden treten häufig in der zweiten Zyklushälfte auf und bessern sich nach Beginn der Menstruation.
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Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) beschreibt körperliche und emotionale Beschwerden, die typischerweise in der zweiten Zyklushälfte auftreten.
Viele Frauen bemerken die Symptome etwa 7–14 Tage vor der Menstruation. Nach Beginn der Blutung bessern sich die Beschwerden häufig wieder.
PMS kann den Alltag, die Beziehungen und das emotionale Wohlbefinden stark beeinflussen.
Viele Frauen berichten, dass sie sich in der zweiten Zyklushälfte „nicht wie sie selbst“ fühlen.
Gerade die Kombination aus emotionaler Belastung und körperlichen Beschwerden kann den Alltag stark beeinflussen.
Progesteron wird nach dem Eisprung vom Gelbkörper gebildet und spielt eine wichtige Rolle für das hormonelle Gleichgewicht in der zweiten Zyklushälfte.
Progesteron beeinflusst unter anderem:
Kommt es nicht zu einem Eisprung, wird häufig nur wenig Progesteron gebildet.
Merke: Kein Eisprung bedeutet häufig auch zu wenig Progesteron.
Bei einer Östrogendominanz besteht häufig ein Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron.
Dabei muss Östrogen nicht zwingend zu hoch sein — häufig ist Progesteron im Verhältnis zu niedrig.
Dadurch können unter anderem entstehen:
Das hormonelle Gleichgewicht kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden.
Dazu können gehören:
Chronischer Stress kann hormonelle Beschwerden zusätzlich verstärken und sich negativ auf Schlaf, Stimmung und Zyklus auswirken.
Der Darm spielt eine wichtige Rolle für Nährstoffaufnahme, Entzündungsregulation und Hormonstoffwechsel.
Schilddrüse und Hormonsystem beeinflussen sich gegenseitig und sollten gemeinsam betrachtet werden.
Leber und Darm sind wichtig für den Abbau hormoneller Stoffwechselprodukte.
Geschlechtshormone beeinflussen zahlreiche Prozesse im Körper. Gerät dieses System aus dem Gleichgewicht, können Zyklus, Stimmung, Energie, Stoffwechsel und Wohlbefinden beeinflusst werden.
Ich betrachte hormonelle Beschwerden daher nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit den Systemen, die sie regulieren und beeinflussen.
Dazu gehören unter anderem Darm, Stresssystem, Schilddrüse, Immunsystem und Entgiftung. Diese Zusammenhänge beziehe ich gezielt in die Therapie ein.
Da das PMS häufig nicht nur die Hormone betrifft, sondern auch mit Darm, Stoffwechsel, Stresssystem und Insulinresistenz zusammenhängen kann, basiert die Behandlung auf einem individuellen Therapiekonzept.
weiterführende Therapiekonzepte:
Heilpraktikerin Lena Brauer
"sinnvoll" - Zentrum für Gesundheit
Menzinger Str. 68, 80992 München
089 99162033 oder 0176 20015335