Vielleicht kennen Sie dieses Gefühl:
Sie sind erschöpft – obwohl Sie eigentlich genug schlafen.
Sie funktionieren im Alltag, aber es kostet Sie immer mehr Kraft.
Und Dinge, die früher leicht waren, fühlen sich plötzlich anstrengend an.
Vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt:
„Warum ist meine Belastbarkeit nicht mehr wie früher?“
Und obwohl Sie etwas verändern möchten,
haben Sie das Gefühl, Ihr Körper macht einfach nicht mehr richtig mit.

Die Beschwerden können sehr unterschiedlich sein – weil die Nebenniere viele Systeme im Körper beeinflusst.
Typisch ist nicht ein einzelnes Symptom, sondern eine Kombination aus verschiedenen Bereichen.
Diese Beschwerden wirken oft unabhängig voneinander – haben aber häufig eine gemeinsame Ursache:
ein Stresssystem, das nicht mehr im Gleichgewicht ist.
Eine Nebennierenschwäche entsteht in den meisten Fällen nicht plötzlich, sondern entwickelt sich schleichend über längere Zeit.
Häufig steht am Anfang ein dauerhaft erhöhter Stresspegel, bei dem Ihr Körper vermehrt Cortisol ausschüttet, um leistungsfähig zu bleiben.
Hält dieser Zustand an, passt sich das Stresssystem an: Die Regulation verändert sich, der natürliche Rhythmus gerät aus dem Gleichgewicht und die Wirkung von Cortisol kann nachlassen.
Dadurch können die Werte im Verlauf sogar niedriger erscheinen, obwohl die eigentliche Ursache eine gestörte Stressregulation ist. Auslöser sind meist anhaltender emotionaler oder körperlicher Stress, Schlafmangel, Überforderung oder fehlende Erholungsphasen.
Häufig wird von einer „Nebennierenschwäche“ gesprochen.
Fachlich handelt es sich dabei meist nicht um eine echte Schwäche der Nebenniere, sondern um eine Fehlregulation des Stresssystems (HPA-Achse).
Auch Begriffe wie Cortisol-Dysbalance oder Störung der Stressachse werden in diesem Zusammenhang verwendet.
Wichtig ist die Abgrenzung zur Nebenniereninsuffizienz:
Dabei handelt es sich um eine seltene, ernsthafte Erkrankung mit deutlich nachweisbarem Hormonmangel, die schulmedizinisch behandelt werden muss.
Bei der „Nebennierenschwäche“ hingegen liegt meist keine echte Erkrankung der Nebenniere vor, sondern eine gestörte Anpassungsfähigkeit an Stress.
Das bedeutet:
Ihr Körper kann sich nicht mehr optimal an Belastungen anpassen.
Eine Nebennierenschwäche entsteht in den meisten Fällen nicht plötzlich, sondern entwickelt sich schleichend über längere Zeit.
Häufig steht am Anfang ein dauerhaft erhöhter Stresspegel, bei dem Ihr Körper vermehrt Cortisol ausschüttet, um leistungsfähig zu bleiben.
Hält dieser Zustand an, passt sich das Stresssystem an: Die Regulation verändert sich, der natürliche Rhythmus gerät aus dem Gleichgewicht und die Wirkung von Cortisol kann nachlassen.
Dadurch können die Werte im Verlauf sogar niedriger erscheinen, obwohl die eigentliche Ursache eine gestörte Stressregulation ist. Auslöser sind meist anhaltender emotionaler oder körperlicher Stress, Schlafmangel, Überforderung oder fehlende Erholungsphasen.
Cortisol ist kein „reines Stresshormon“, sondern ein Hormon, das Ihrem Körper hilft, auf Belastung zu reagieren.
Cortisol ist ein lebenswichtiges Hormon, das viele zentrale Funktionen im Körper steuert:
Energie & Leistungsfähigkeit
Stoffwechsel
Immunsystem & Entzündung
Hormonsystem
Gerät dieses System aus dem Gleichgewicht, kann Ihr Körper Belastungen nicht mehr gut ausgleichen.
Die Folge: Sie fühlen sich schneller erschöpft – obwohl objektiv „nichts gefunden wird“.
Ein entscheidender Punkt, der oft übersehen wird:
Ihr Körper stellt viele wichtige Hormone aus Cholesterin her, diese nennt man Steroidhormone.
Dazu gehören:
Das bedeutet:
Ihr Körper muss ständig entscheiden, in welche Richtung diese Hormone gebildet werden.
Überleben geht vor Fortpflanzung
Bei anhaltendem Stress kann es passieren, dass:
Das kann sich z. B. zeigen durch:
In meiner Praxis diagnostiziere ich eine Nebennierenschwäche anhand der Gesprächsanamnese und über den Speicheltest.
Ich bestimme das Cortisol im Tagesprofil also 7 Messungen.
So bekomme wir einen guten Überblick der Cortisol-Ausschüttung im Tagesverlauf.
Wenn keine hormonelle Verhütung eingenommen wird, beziehe ich auch die Geschlechtshormone mit ein.
Erniedrigte Werte von Testosteron, Progesteron, Östrogen oder DHEA können ebenfalls Hinweise auf eine gestörte Stressregulation geben.
Ergänzend kann eine Blutuntersuchung sinnvoll sein, um mögliche Nährstoffmängel und Stoffwechselbelastungen zu erkennen, die das Stresssystem schwächen oder die Regeneration behindern.
In meiner Praxis betrachte ich nicht nur einzelne Werte, sondern das gesamte Stress- und Regulationssystem.
Dazu gehören:
Dazu arbeite ich gezielt mit einem Stressoren-Fragebogen.
Gemeinsam schauen wir:
Ziel ist es, zu verstehen, wo die Regulation gestört ist – nicht nur, dass etwas „auffällig“ ist.
In meiner Praxis geht es nicht darum, nur einzelne Symptome der der Nebennierenschwäche zu behandeln.
Die Behandlung erfolgt in meiner Praxis im Rahmen eines Nebennieren-Therapiekonzepts werden:
Die Therapie besteht aus individuell kombinierten Bausteinen,
die gezielt auf Ihr Stresssystem abgestimmt werden.
Was meine Patienten sagen:
„Frau Brauer nimmt sich Zeit und erklärt Zusammenhänge und Befunde sehr gut. Ich fühle mich bestens betreut“
C. K. aus Germering
Thema: Betreuung, Therapie
„Ich schätze ihre klare Herangehensweise mit konkreten Maßnahmen und Begleitunterlagen.“
R.K. aus Obermenzing
Thema: Therapiekonzepte
Die Nebenniere kann manchmal nicht die eigentliche Ursache sein – sondern reagiert auf andere Systeme im Körper.
Das bedeutet für die Therapie:
Genau hier kommen die Helferorgane ins Spiel.
Ich beziehe in meiner Praxis gezielt sogenannte Helferorgane mit ein. Damit sind die wichtigsten Regulationssysteme des Körpers gemeint, die die Nebenniere beeinflussen und unterstützen.
Der Ansatz ist:
die Nebenniere bleibt im Mittelpunkt
gleichzeitig werden die Systeme stabilisiert, die Einfluss nehmen
Das bedeutet:
Beschwerden entstehen selten isoliert – sondern im Zusammenspiel mehrerer Systeme.
In vielen Fällen hat es sich bewährt, die Termine etwa alle vier Wochen einzuplanen. So können wir Ihre Entwicklung gut begleiten und die Therapie gezielt anpassen. Der genaue Rhythmus richtet sich jedoch immer nach Ihrer individuellen Situation.
Wenn Sie sich vorab ein genaueres Bild machen möchten, finden Sie hier weitere Einblicke in meine Arbeitsweise:
Eine Übersicht zu den Honoraren finden Sie hier: Honorarübersicht
Wenn Sie sich hier wiederfinden, lohnt sich eine genauere Betrachtung Ihrer Stressachse.
Ihr Körper sendet Signale – auch wenn diese nicht immer sofort eindeutig zugeordnet werden können.
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welche Faktoren bei Ihnen eine Rolle spielen.
Heilpraktikerin Lena Brauer
"sinnvoll" - Zentrum für Gesundheit
Menzinger Str. 68, 80992 München
089 99162033 oder 0176 20015335