Wenn der Darm dauerhaft reagiert: Pilzüberwucherung, Blähbauch und Verdauungsbeschwerden besser verstehen.
Bei einem Fungal Overgrowth Syndrom kann der Darm dauerhaft aus dem Gleichgewicht geraten.
Blähbauch, Völlegefühl, Heißhunger auf Zucker, Brainfog oder Verdauungsprobleme können den Alltag stark belasten.
Viele Betroffene haben das Gefühl:
„Mein Bauch reagiert inzwischen auf immer mehr Lebensmittel.“
Oft beginnt alles schleichend.
Erst gelegentliche Verdauungsprobleme oder Blähungen – später kommen Erschöpfung, Unverträglichkeiten oder ein dauerhaft gereizter Darm hinzu.
Viele erleben:
Die Energie wird weniger, der Bauch empfindlicher und das Vertrauen in die eigene Verdauung geht zunehmend verloren.
Ein Fungal Overgrowth Syndrom beschreibt eine übermäßige Vermehrung von Hefepilzen im Darm.
Am häufigsten handelt es sich um Candida-Arten wie:
In kleiner Menge können Hefepilze Teil der natürlichen Darmflora sein.
Gerät das Gleichgewicht des Darms jedoch aus dem Gleichgewicht, können sich Pilze stärker vermehren und Beschwerden verursachen.
Die Symptome sind vielfältig und oft unspezifisch.
Im Dünndarm führt Candida häufig zu Blähungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und einem aufgeblähten Bauchgefühl bereits nach kleinen Mahlzeiten.
Im Dickdarm hingegen sind eher Stuhlunregelmäßigkeiten, vermehrte Schleimbildung oder Juckreiz im Analbereich typisch.
außerhalb des Darms:
Nicht jeder Mensch entwickelt die gleichen Beschwerden.
Aus meiner Praxiserfahrung häufig:
Oft handelt es sich um ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren.
Hefepilze nutzen Zucker als Energiequelle.
Dadurch kann ein Kreislauf entstehen: mehr Zucker → stärkere Pilzvermehrung → mehr Beschwerden → erneuter Heißhunger.
Viele Betroffene berichten deshalb über:
Pilze und bestimmte Bakterien können Schutzschichten – sogenannte Biofilme – bilden.
Diese können dazu beitragen, dass Beschwerden immer wieder auftreten oder Therapien schwieriger greifen.
Gerade bei chronischen Verdauungsbeschwerden kann dies eine Rolle spielen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten ein Fungal Overgrowth Syndrom zu diagnostizieren z.B. :
Zur Diagnostik nutze ich unter anderem:
Entscheidend ist dabei nicht nur der Nachweis von Pilzen, sondern die Frage:
Warum konnte sich das Gleichgewicht im Darm verändern?
Bevor ich eine Therapie plane, möchte ich wirklich verstehen, was in Ihrem Körper vorgeht — und was Sie bisher schon versucht haben.
Beim ersten Termin schauen wir gemeinsam auf:
Besprechung der weiterführenden Diagnostik: Darm Mikrobiom-Analyse, Sibo-Test oder Blutwerte ...
Auf dieser Basis entwickle ich Ihre individuelle Therapie — abgestimmt auf Ihre Beschwerden, Ihre Befunde und Ihren Alltag.
Meine naturheilkundliche Darmtherapie - Darmsanierung umfasst immer mehrere Bereiche — weil der Darm nie isoliert arbeitet:
In meiner über 12-jährigen Praxiserfahrung hat sich gezeigt: Der Körper kann nur eine begrenzte Anzahl therapeutischer Impulse gleichzeitig verarbeiten. Zu viel auf einmal überfordert — und verursacht mehr Stress als das es hilft.
Deshalb arbeite ich schrittweise, nachvollziehbar und individuell angepasst. Ziel ist eine Therapie, die wirksam, gut verträglich und alltagstauglich ist.
Mein Behandlungsansatz ist kein starres Schema — sondern ein gewachsener und erprobter Weg, der sich aus therapeutischer Beobachtung, kontinuierlicher Weiterbildung und dem Feedback meiner Patientinnen über Jahre weiterentwickelt hat.
Sichtbar wird dieser Ansatz in jedem einzelnen Termin — und in dem, was Sie mit nach Hause nehmen: Ihr persönliches Modulheft.
Kein Diätplan, den Sie einfach befolgen — sondern ein Arbeitsbuch, das Sie zur Expertin für Ihren eigenen Körper macht. Pro Termin ein Modul, 15 bis 20 Seiten, persönlich auf Ihre aktuelle Phase abgestimmt.
Was Ihr Modulheft enthält:
Das Modulheft gibt Ihnen den Rahmen — Sie füllen ihn mit Ihren eigenen Erfahrungen. Denn das eigentliche Ziel ist nicht, einen Plan zu befolgen, sondern zu verstehen, was Ihr Körper wirklich braucht. Diese Antworten kann ich Ihnen nicht alleine geben — sie entstehen im Dialog zwischen Ihren Beobachtungen und meiner Erfahrung.
Die Module bauen aufeinander auf. Am Ende haben Sie nicht nur einen gesünderen Darm — sondern ein echtes Verständnis für Ihren Körper. Für immer.
Auszug aus dem Modul 1 Darmtherapie
Ein Reizdarm entsteht selten isoliert im Darm.
Vielmehr ist er Ausdruck eines Zusammenspiels verschiedener Systeme im Körper.
In vielen Fällen hat es sich bewährt, die Termine etwa alle vier Wochen einzuplanen. So können wir Ihre Entwicklung gut begleiten und die Therapie gezielt anpassen. Der genaue Rhythmus richtet sich jedoch immer nach Ihrer individuellen Situation.
Wenn Sie sich vorab ein genaueres Bild machen möchten, finden Sie hier weitere Einblicke in meine Arbeitsweise:
Eine Übersicht zu den Honoraren finden Sie hier: Honorarübersicht
Wenn Sie Probleme mit einem Candida haben und die Ursache besser verstehen möchten, kann eine gezielte Diagnostik sinnvoll sein.
Gerne begleite ich Sie dabei, Ihre Verdauung ganzheitlich zu betrachten und mögliche Zusammenhänge mit Darmgesundheit, Ernährung und Unverträglichkeiten einzuordnen.
Sie können Ihren Termin bequem online vereinbaren oder mich telefonisch kontaktieren.
Bei mir stehen Sie mit Ihren Beschwerden und Ihrer individuellen Situation im Mittelpunkt.
Heilpraktikerin Lena Brauer
"sinnvoll" - Zentrum für Gesundheit
Menzinger Str. 68, 80992 München
089 99162033 oder 0176 20015335