Wechseljahresbeschwerden Therapie bei Heilpraktikerin Lena Brauer in München

Die Wechseljahre sind eine natürliche Phase des hormonellen Wandels. Viele Frauen erleben diese Zeit jedoch nicht nur körperlich, sondern auch emotional als große Veränderung.

 

Hitzewallungen, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, Erschöpfung oder Gewichtszunahme können den Alltag stark beeinflussen.

 

Die Wechseljahre betreffen häufig nicht nur die Hormone selbst, sondern auch Stresssystem, Stoffwechsel, Darm und Wohlbefinden.

 

 

Sie müssen damit nicht allein bleiben.

 

Meine Behandlung betrachtet nicht nur die Hormone isoliert, sondern auch die Systeme, die häufig mit beeinflusst werden:

  • Darm
  • Stresssystem
  • Schilddrüse
  • Stoffwechsel
  • Immunsystem
  • Entgiftung

 

Diese ganzheitliche Sicht spiegelt sich auch in den Erfahrungen vieler Patientinnen wider. 


Typische Beschwerden in den Wechseljahren können sein

  • Schweißausbrüche und Hitzewallungen
  • Schlaflosigkeit, schlechter Schlaf
  • Gelenkschmerzen, 
  • Verdauungsstörungen: Blähungen, Verstopfung
  • Stimmungsschwankungen, Nervosität und Reizbarkeit
  • Trockene Schleimhäute: Scheidentrockenheit, Augentrockenheit, Mundtrockenheit
  • Depressionen
  • Lustlosigkeit (Verlust der Libido)
  • Blasenschwäche, Harnwegsinfektionen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Konzentrationsschwierigkeiten und verminderte Leistungsfähigkeit
  • Myome und Menstruationsunregelmäßigkeiten
  • Herzrasen, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen
  • Schwindel 

WAS SIE AUF DIESER SEITE ERFAHREN

⏱️ Lesezeit: ca. 8 Minuten

  • Was sind die Wechseljahre?
  • Welche hormonellen Veränderungen treten auf?
  • Welche Beschwerden können entstehen?
  • Was bedeutet Östrogendominanz in den Wechseljahren?
  • Welche Rolle spielen Progesteron & Stress?
  • Warum eine ganzheitliche Therapie sinnvoll sein kann
  • Wie die Behandlung in meiner Praxis aussieht
  • Häufige Fragen 

WAS SIND DIE WECHSELJAHRE?

Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern eine natürliche hormonelle Umstellungsphase im Leben der Frau.

Die hormonellen Veränderungen beginnen häufig bereits mehrere Jahre vor der letzten Menstruation.

Die Wechseljahre werden unterteilt in:

  • Perimenopause
  • Menopause
  • Postmenopause

 

Während dieser Zeit verändern sich nicht nur Progesteron und Östrogen, sondern häufig auch Energie, Schlaf, Stimmung und Belastbarkeit.

DIE WECHSELJAHRE SIND KEINE KRANKHEIT

Die Wechseljahre sind – ähnlich wie die Pubertät – ein Übergang in einen neuen Lebensabschnitt.

Viele Frauen erleben in dieser Zeit Veränderungen:

  • neue Prioritäten
  • stärkeres Bedürfnis nach Abgrenzung
  • mehr Wunsch nach Zeit für sich
  • emotionale Veränderungen
  • neue Lebensfragen

 

Diese Prozesse können körperlich und emotional sehr unterschiedlich erlebt werden.

WELCHE HORMONELLEN VERÄNDERUNGEN TRETEN AUF?

Während der Wechseljahre verändern sich die hormonellen Regelkreise schrittweise.

Besonders betroffen sind häufig:

  • Progesteron
  • Östrogen
  • Testosteron

Häufig sinkt Progesteron bereits früher ab, während Östrogen und Testosteron zunächst noch relativ stabil sein können.

 

Dadurch kann es zu einem hormonellen Ungleichgewicht kommen.

Progesteron & Wohlbefinden

Progesteron beeinflusst unter anderem:

  • Schlaf
  • Entspannung
  • Stressresistenz
  • innere Ruhe
  • emotionale Stabilität

Sinkt Progesteron, berichten viele Frauen über:

 

  • Schlafprobleme
  • Nervosität
  • innere Unruhe
  • PMS-ähnliche Beschwerden
  • emotionale Belastbarkeit

Östrogen & Wechseljahre

Zu Beginn der Wechseljahre besteht nicht immer sofort ein Östrogenmangel.

Häufig kommt es zunächst zu einer sogenannten relativen Östrogendominanz, da Progesteron früher absinkt als Östrogen.

Dadurch können unter anderem entstehen:

 

  • Brustspannen
  • Wassereinlagerungen
  • Stimmungsschwankungen
  • starke Blutungen
  • Gewichtszunahme
  • Reizbarkeit

Testosteron & Energie

Auch Testosteron spielt bei Frauen eine wichtige Rolle.

Es beeinflusst unter anderem:

 

  • Muskelkraft
  • Energie
  • Libido
  • Motivation
  • Konzentration

WELCHE BESCHWERDEN KÖNNEN IN DEN WECHSELJAHREN ENTSTEHEN?

Körperliche Beschwerden

  • Hitzewallungen
  • Schweißausbrüche
  • Schlafprobleme
  • Herzrasen
  • trockene Schleimhäute
  • Gelenk- & Muskelschmerzen
  • Gewichtszunahme
  • Verdauungsbeschwerden
  • Blasenschwäche
  • Schwindel

Psychische & emotionale Beschwerden

  • Stimmungsschwankungen
  • Reizbarkeit
  • Erschöpfung
  • emotionale Überforderung
  • Konzentrationsprobleme
  • depressive Verstimmungen
  • innere Unruhe

Veränderungen während dieser Lebensphase

Die Wechseljahre können auch emotional eine Zeit des Abschieds und der Neuorientierung sein.

Mögliche Themen können sein:

 

  • Abschied von der Fruchtbarkeit
  • Veränderungen in Partnerschaft & Familie
  • Kinder ziehen aus
  • Neuorientierung im Leben
  • stärkere Abgrenzung eigener Bedürfnisse

WIE SIEHT DIE BEHANDLUNG BEI MIR IN DER PRAXIS AUS?

Geschlechtshormone beeinflussen zahlreiche Prozesse im Körper. Gerät dieses System aus dem Gleichgewicht, können Zyklus, Stimmung, Energie, Stoffwechsel und Wohlbefinden beeinflusst werden.

Ich betrachte hormonelle Beschwerden daher nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit den Systemen, die sie regulieren und beeinflussen.

 

Dazu gehören unter anderem Darm, Stresssystem, Schilddrüse, Immunsystem und Entgiftung. Diese Zusammenhänge beziehe ich gezielt in die Therapie ein.

Hormon-Therapiekonzept hier runterladen

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Da Wechseljahresbeschwerden häufig nicht nur mit Hormonen, sondern auch mit Stresssystem, Darm, Stoffwechsel und Entzündungsprozessen zusammenhängen können, basiert die Behandlung auf einem individuellen Therapiekonzept.

 

Je nach Beschwerden und Ursache können folgende Bereiche eine Rolle spielen:

  • hormonelle Regulation
  • Nervensystem & Stressmedizin
  • Darmsanierung & Mikrobiom
  • Ernährung & Stoffwechsel
  • Vitalstofftherapie
  • Unterstützung von Leber & Entgiftung
  • Körpertherapie & Osteopathie

weiterführende Therapiekonzepte: 

WARUM EINE GANZHEITLICHE THERAPIE BEI PCOS SINNVOLL IST

Die Wechseljahre betreffen häufig nicht nur die Hormone selbst.

Auch Darm, Stresssystem, Stoffwechsel, Schilddrüse und Immunsystem können beteiligt sein.

 

Deshalb betrachte ich hormonelle Beschwerden nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel der beteiligten Systeme.

Stresssystem & Hormone

Chronischer Stress kann hormonelle Beschwerden zusätzlich verstärken und Schlaf, Energie sowie Stimmung beeinflussen.

Darm & Hormone

Der Darm spielt eine wichtige Rolle für Entzündungsregulation, Nährstoffaufnahme und Hormonstoffwechsel.

Schilddrüse & Wechseljahre

Beschwerden der Schilddrüse können sich teilweise ähnlich äußern wie Wechseljahresbeschwerden und sollten mit betrachtet werden.

Entgiftung & Hormonstoffwechsel

Leber und Darm sind wichtig für den Abbau hormoneller Stoffwechselprodukte.


Häufige Fragen

Kann das Hormon-Therapiekonzept parallel zur Schulmedizin erfolgen?

Ja, die Behandlung kann in der Regel begleitend zur schulmedizinischen Therapie erfolgen. Wenn Sie Hormone einnehmen und es Ihnen trotzdem nicht besser geht. Dann Therapie wir über anderer Organsysteme.

 

Ziel ist es, Ihre Hormone langfristig auszubalancieren.

Wie oft finden Termine statt?

In vielen Fällen hat es sich bewährt, die Termine etwa alle vier Wochen einzuplanen. So können wir Ihre Entwicklung gut begleiten und die Therapie gezielt anpassen. Der genaue Rhythmus richtet sich jedoch immer nach Ihrer individuellen Situation.

Wie kann ich besser verstehen, wie Sie arbeiten?

Wenn Sie sich vorab ein genaueres Bild machen möchten, finden Sie hier weitere Einblicke in meine Arbeitsweise:

Wo finde ich Informationen zu den Kosten?

Eine Übersicht zu den Honoraren finden Sie hier: Honorarübersicht