von Heilpraktikerin Lena Brauer | München Lesedauer: ca. 7 Minute
Sie achten penibel auf das, was auf Ihren Teller kommt. Reifer Käse, Rotwein, Tomaten, Schokolade, Histaminliberatoren – alles gestrichen. Und trotzdem: Die Beschwerden bleiben. Der Kopf brummt, die Haut reagiert, der Bauch spielt verrückt, die Erschöpfung sitzt tief.
Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, dann ist dieser Beitrag für Sie. Denn so wichtig eine histaminarme Ernährung als erster Schritt sein kann – sie ist selten die ganze Geschichte. In meiner Praxis erlebe ich fast täglich, dass das Essen gar nicht die eigentliche Ursache ist. Es ist nur der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.
Stellen Sie sich Ihren Körper wie ein Fass vor.
In dieses Fass läuft Histamin aus ganz vielen Quellen: aus dem, was Sie essen, aus Ihrem Darm, aus hormonellen Prozessen, aus Stress, aus Entzündungen im Körper. Solange Ihr Körper genug Kapazität hat, dieses Histamin wieder abzubauen, bleibt das Fass schön unter dem Rand – und Sie merken nichts.
Schwierig wird es erst, wenn das Fass schon bis obenhin gefüllt ist. Dann reicht ein einziges Glas Wein, ein Stück Käse oder eine Handvoll Erdbeeren – und das Fass läuft über. Die Symptome zeigen sich.
Genau hier liegt das große Missverständnis: Viele glauben, das Essen sei „schuld". Dabei ist das histaminreiche Lebensmittel oft nur der letzte Tropfen. Das Fass war längst voll – durch ganz andere Ursachen. Und wenn wir nur am Essen schrauben, lassen wir das Fass weiterhin randvoll. Wir verschieben das Problem, statt es zu lösen.
Von Heilpraktikerin Lena Brauer | München Lesedauer: ca. 8 Minuten
Blähungen nach dem Essen, Kopfschmerzen, Hautreaktionen, Erschöpfung — diese Beschwerden kennen viele Betroffene nur zu gut. Doch welches Problem steckt dahinter? Histaminintoleranz und SIBO (Small Intestinal Bacterial Overgrowth, auf Deutsch: Dünndarmfehlbesiedlung) werden häufig verwechselt, weil ihre Symptome sich stark überschneiden. In meiner Praxis begegnet mir diese Frage fast täglich — und die Antwort ist oft komplexer als erwartet: Beides kann gleichzeitig vorliegen, und das eine kann das andere sogar auslösen.
In diesem Artikel erkläre ich Ihnen, was Histaminintoleranz und SIBO sind, wie Sie die Symptome unterscheiden können und welche Diagnosewege es gibt.
Das bedeutet wenn es jemand nach einem Essen mal schlecht ging z.B. nach einer Fischvergiftung, dann wird er vermutlich erst mal keinen Fisch mehr essen.
Erst mal nicht schlimm…
Vitamin C, die Ascorbinsäure ist ein wasserlösliches Vitamin. Vitamin C regelt sehr viele Vorgänge in unserem Körper. Unser Körper kann Vitamin C nicht speichern, daher muss es täglich zugeführt werden. Durch eine Ernährung mit frischen Obst und Gemüse ist eine gute Versorgung möglich. Manchmal braucht unser Körper aber einfach mehr, als er über die Nahrung aufnehmen kann. Bei Nahrungsergänzungsmitteln kann es durch eine Überdosierung dazu kommen, dass der Körper einen großen Teil wieder ausscheidet und es so im Blut zu keine signifikanten Erhöhung des Vitamin C Spiegels kommt. Außerdem werden die Ausscheidungsorgane dadurch belastet. Es gibt noch die Möglichkeit einen guten Spiegel an Vitamin C im Blut zu erhalten z.B. durch Vitamin C Infusionen.
Jeder der schon mal Nervenschmerzen - Neuralgien hatte, weiß wie zermürbend Nervenschmerzen sind.
Es trifft einen manchmal aus heiterem Himmel dieser stechende, elektrisierende Schmerz. Manchmal kommt nur ein kurzer Schmerz-Impuls und alles wieder gut. Dann ein anderes mal kommt der Nervenschmerz und will einfach nicht wieder gehen.
Ich weiß wovon ich rede, ich hatte eine Trigeminus-Neuralgie nach einer Tumor-Operation im Kopf wurden der Trigeminus und der Fazialis durch Narbenzug und Muskelverlust in Mitleidenschaft gezogen.
Meine Nerven waren beleidigt und es dauerte einige Zeit bis sie wieder glücklich waren. Je nach Grad der Schädigung kann es dauern bis die Nerven nicht mehr so genervt sind. Denn Nerven können sich erholen, neue Nervenzellen bilden oder neue Nervenverbindungen schaffen. Leider kann es auch vorkommen, dass sich die Nerven nicht mehr regenerieren, aber das kann man nicht von vorne herein wissen. Wieso das so ist werde ich unter anderem in diesem Blog-Artikel erklären. Aber keine Sorge, dass heißt nicht das man für immer mit Nervenschmerzen leben muss, aber dazu weiter unten mehr.
Morbus Basedow kann den Alltag stark beeinträchtigen – viele Betroffene leiden unter innerer Unruhe, Herzrasen oder anhaltender Erschöpfung.
Morbus Basedow ist eine Autoimmunerkrankung bei der die Schilddrüse und das Opfer ist. Morbus Basedow zeigt meist die Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion, auch Hyperthyreose genannt.
Das fatale ist, dass es dem Morbus Basedow Betroffenen am häufig noch sehr gut geht. Denn die Schilddrüsenhormone sorgen für mehr Energie und man nimmt an Gewicht ab, obwohl man viel isst, das ist ja eigentlich was Tolles. Aber leider hat dieser Energieschub seinen Preis. Die ersten Symptome die dann als störend empfunden werden, sind die gereizten und trockenen Augen oder das Herzrasen oder ein anderes Symptom. Dann geht man zum Mediziner und bekommt die Diagnose Morbus Basedow. Und man ist überrascht wieso der Mediziner denn so beunruhigt ist.
Morbus Basedow ist eine Autoimmunerkrankung – das bedeutet, das Immunsystem spielt eine zentrale Rolle.
In meiner Praxis arbeite ich deshalb mit einem ganzheitlichen Ansatz aus Darm, Immunsystem und Hormonen.
→ Mehr dazu mehr im Schilddrüsen-Gesundheitsprogramm
Eine Hashimoto Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung. Das Immunsystem erkennt die Schilddrüse fälschlicherweise als fremd an. Es ist keine Erkrankung der Schilddrüse, sondern die Schilddrüse ist das Opfer.
Es gibt drei Arten von Autoimmunthyreopathien. Bei der Hashimoto Thyreoiditis vergrößert sich die Schilddrüse - eine Struma kann sich entwickeln oder die Schilddrüse bleibt verändert in der Größe. Bei der Ord - Thyreoiditis verkleinert sich die Schilddrüse. Heutzutage wird aber alles Hashimoto Thyreoiditis genannt.
In diesem Blog-Beitrag wird es darum gehen was die Hashimoto Thyreoiditis ist. Welche Symptome die Hashimoto Thyreoiditis entwickeln kann. Und welche Möglichkeiten der Behandlung es gibt. Viel Spaß beim lesen.
Heilpraktikerin Lena Brauer
"sinnvoll" - Zentrum für Gesundheit
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